Das Ende ist nah

Meinungsbildung???

Ich stehe unter Schock. Ich bin sprachlos und ehrlich weiß ich nicht ob ich lachen oder heulen soll. Wenn ich vielleicht davon ausgehe, dass das nur ein Scherz ist....aber das ist wohl auch unwahrscheinlich....

Ich habe heute in Frankfurt am Hbf auf einem der Werbungsbildschirmen Werbung gesehen und zwar für die Bildzeitung, dass alleine ist ja noch nicht schlimm und eigentlich auch eher alltäglich, aber der Inhalt. AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

Da stand tatsächlich:

Ich bin mehr für Bildung als für Meinung

(oder so ähnlich) und danach kam das üblich Bild dir deine Meinung.

 

 

30.4.09 15:54, kommentieren

Werbung


Wer oder was ist eine Cajoline?

 Cordophone:

Cajoline [kA;SolinE], die: Benannt nach dem russischen Musiker und Zupfinstrumentenmacher Vladimir Cajol. Erstmals gebaut im 13Jh. in Kansk (Russland). Dank ihrem aussehen wird die Cajoline oftmals mit den Mandolen oder Mandolinen verwechselt.

 

 Geographie:

Der Cajolinengraben. Einer der großen Tiefseegräben dieser Erde. Er liegt im südlichen Pazifik bei 140° 44' West (Breitengrad) und 10° 86' Süd (Längengrad) und ist an seiner tiefsten Stelle 7.056 m unter der Meeresoberfläche. In den letzten Jahren haben sind Forscher dort auf eine außergewönliche Tier- und Pflanzenwelt gestoßen. (siehe auch Tiefseepflanzen oder Bewohner der Tiiefseegräbern)

 

 Exotische Frucht:

Cajoline (carica caiolina) ist eine seltene tropische Staude die zur Familie der Melonenbaumgewächse (caricaceae) gehört. Beheimatet in Südamerika und wegen ihrer Form oft mit Papayas verwechselt auch wenn ihre Farbe stärker ins rötlich/ violette geht. Die überreifen, dunklen Früchte ähneln in manchen Fällen Auberginen. Der Geschmack der Cajolinen ist sehr süß, hat aber zugleich auch den leit säuerlichen Geschmack, den man von verschiedenen Zitrusfrüchten kennt.


 

1 Kommentar 14.4.09 13:18, kommentieren

Weiße Autos mit schwarzen Flecken sind noch lang keine Ostereier...

...das gilt übrigens auch für lila-blaue Autos und schwarze.

In der letzten Woche ist der Frühling ausgebrochen und ich hatte mal wieder eines von diesen Aha-Erlebnissen.

Irgendein Baufahrzeug hat in unsere Straße mit irgend einem komische Klebzeug, dass man zum Straßenbauen braucht (und das nebenbei ziemlich stinkt uns sich definitiv nicht so einfach abwaschen lässt) im vorbeifahren ein paar Autos vollgespritzt.

Innerhalb von kürzester Zeit stand meine gesamte Nachbarschaft auf der Straße und hat darüber spekuliert, was genau das Zeug ist, wie es an die Autos kommt und vor allem wie und ob es wiederweg geht. Der beste Vorschlag war vermutlich die Autos alle schwarz zu lackieren und die Scheiben zu tönen. Zu Hochzeiten standen da so ungefähr 15 Menschen auf der Straße (plus die an den umliegenden Fenstern). 

Wir haben so circa 2 Stunden auf die Polizei gewartet (Sie haben zu erst im falschen Ort gesucht und sind dann nach drei weiteren Anrufen erst gekommen, aber wir haben uns ja amüsiert) Naja und weil das so nach Straßenfest aussah, hab ich dann vermutet, dass gleich jemand die Bockmöbel und einen Grill holt. Ich hatte nicht ganz Unrecht....

Keine fünf Minuten nach dem ich das meinen Geschwistern erzählt habe, hat mein Nachbar tatsächlich Bier für alle geholt!!!

Daraus lässt sich dann insgesammt folgendes ableiten:

Die Menge der "Schaulustigen/Fachmänner" und andere Interessierte vor Ort ist direkt proportional zu der größe des Ortes und je kleiner der Ort ist, desto schneller hat man ein Bier.

 

3 Kommentare 8.4.09 16:26, kommentieren

Nacktscanner

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

 Als ich am Donnerstag in die Fh gefahren bin, hab ich am wunderschönen Frankfurter Hauptbahnhof eine Zeitung geschnekt bekommen, eine Süddeutsche (das machen die da manchmal).

Ich hab mir erst nichts gedacht als ich sie gelesen habe, aber dann wäre ich beinahe geplatzt. Wahrscheinlich weiß ja mittlerweile jeder,d er sich nicht seit einiger Zeit in seinem Zimmer eingeschlossen hat , worum es geht wenn er das Wort "Nacktscanner" hört oder liest.

Ich kann diesen ganzen Aufstand überhaupt nicht verstehen. Unsere Sicherheit steht doch über allem und wenn wir uns deswegen überwachen und in einem solchen Maße scannen lassen müssen, dann dient das einem sicher einem guten Zweck. Diese ganzen Skeptiker sollten sich einfach mal überlegen was wichtiger ist, Privatsphäre oder  die nationale und internationale Sicherheit. Wir sind also jetzt endlich auf dem richtigen Weg, auch wenn noch viele Schritte nötig sind, damit wir uns endlich keine Gedanken mehr über möglich Anschläge oder Angriffe machen müssen.

Skeptisch bin ich nur imBezug auf den Kostenfaktor. So ein Scanner ist ein teueres Gerät. Meiner Meinung nach überflüssig ausgegebenes Geld. Einfacher wäre es die Passagier zu bitten, sich einfach auszuziehen, das ist erheblich billiger und niemand muss lernen mit diesem Gerät umzugehen und wenn wir schon dabei sind sollten solche Maßnahmen nicht nur für den Flug betrieb sonden auch für Schifffahrt und Bahn eingeführt werden. Wenn ich mir vorstelle was für Gefahren mir auf jeder FGahrt nach Frankfurt begegnen können.....

 

3 Kommentare 26.10.08 11:56, kommentieren

Man war das vielleicht ein Tag gestern.

Als erstes habe ich mit einer super Idee ganz unumständlich meinen Sonntagnachmittag gerettet - und nebenbei auch den von drei anderen Dann musste ich erstmal eine Runde Kubb spielen und anschließend nochdie besten Muffins der Welt backen

Aber das Heftigste war der Film, den ich Mitten in der Nacht noch geschaut habe. Das war sicher einer der seltsamsten, die es gibt: Little Nicky - Satans Sohn

Ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht was ich davon halten soll. Ich meine ist es lustig wenn Hitler als Strafe in der Hölle jeden Tag punkt 16.00 Uhr eine Ananas vom Teufel höchstpersönlich in seinen A**** gesteckt kriegt? Oder ist es einfach nur dumm? Nicky musste seinen Vater retten, weil seine Brüder auf der Erde ihre eigene Hölle gründen wollten und beim Abhauen leider das Feuer, das der Eingang zur Unterwelt war, eingefroren haben. Es gab auch noch einen sprechenden Hund und zwei lustige Männer mit sehr sehr langen Haaren, die Nicky als Satans Sohn erkannt haben und ihn anbeten wollten, indem die ihm einen Drogenkuchen gebacken haben.....Aber er hatte ein Happy End. Nicky hat sich um seine große Liebe zu retten vor einen Zug geschmissen und ist in den Himmel gekommen. Dort hat er dann auch folgendes festgestellt: Nickys Mutter war nicht wie vermutet eine Ziege sondern ein Engel und er hat sich unterstützt von seiner neuen Freundin dazu entschlossen auf der Erde zu leben. Ende gut, alles gut. Ich bin dann ziemlich verzweifelt ins Bett gegangen....

Und bin mindestens ebenso verzweifelt wieder aufgewacht.

Jetzt bereite ich mich seelisch und moralisch auf heute Nachmittag vor. Ich treff mich nämlich mit ein paar Leuten zum DSA spielen. Unter anderem auch mit zweien, die wir - beziehungsweise nur einer von uns - bis jetzt nur über das Internet kennen...

Aber ich freu mich drauf.Mal sehen was dabei rauskommt.

1 Kommentar 3.2.08 11:32, kommentieren

Bei eins explodiert dein Kopf

Es gibt einfach Tage, da geht aber auch gar nix.

Ich hab manchmal echt das Gefühl, dass mein Kopf jeden Moment explodieren könnte, wenn ich nicht etwas unternehme. Meistens läuft es dann darauf hinaus, dass ich stundenlang auf jemanden einrede und irgendwann geht es dann wieder...

Eigentlich sollte ich ja genau jetzt eine Hausarbeit über den Klassenkampf beim Essen schreiben, aber stattdessen fange ich an zu bloggen und über mein Leben zu reden. Es ist schon komisch auf was für Ideen Menschen kommen um anstehende Aufgaben zu verdrängen. Ich versuch es ja wirklich immer mal wieder, aber im Moment hab ich damit soviel Erfolg wie eine Gurke. ich sitze im drei Stunden da und starre abwechselnd auf meinen Bildschirm und irgendwelche Bücher und dann schaffe ich es eine ganzen Satz zu schreiben

So kann das einfach nicht weitergehen!!! Eigentlich schreib ich nämlich ziemlich gerne.Zwar nicht unbedingt Hausarbeiten, aber das ist ja egal.

Ich hab obwohl ich erst 21 bin eine Autobiografie verfasst und bis auf ein paar Korrkturarbeiten und ein Nachwort ist sie auch schon fertig. Leider. Es ist definitiv nicht so einfach 240 Seiten über sich selbst zu schreiben wie ich gedacht habe. Vermutlich bin ich aber irgendwie süchtig geworden. Und deshalb fang ich also erneut an über mein Leben zu erzählen...
Vielleicht schaff bekomm ich das mit der Hausarbeit ja auch noch hin.

Aufgeben zählt nicht, vorallem wenn man nur noch zwei wochen Zeit hat und den Schein braucht....

2 Kommentare 2.2.08 13:58, kommentieren